Hoher Besuch aus Frankfurt im Goethe-Museum

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Das Frankfurter Prinzenpaar (Mitte) im Goethe-Museum; ebenfalls auf dem Foto (von links): Prof. Dr. Christof Wingertszahn (Direktor des Goethe-Museums), Oberbaurat Bernhard Lück, Baumeister Wilhelm Rosenbaum und Baumeisterin Dr. Heike Spies, stv. Direktorin des Museums.

Aus der Banken- und Mainmetropole waren das Frankfurter Prinzenpaar René I. und seine Prinzessin Dani I. in die nordrhein-westfälische Landeshauptstadt geeilt, um sich die Ausstellung „Goethe und der Karneval“ anzusehen. Seit dem 15. November 2015 zeigt das Museum im Schloss Jägerhof exklusiv diese Schau – ein Ereignis, das sich das Prinzenpaar aus der Geburtsstadt des Dichters nicht entgehen ließ. Neben den Museen in Frankfurt und Weimar ist Düsseldorf das dritte große Goethe-Museum in Deutschland. Dort ist auch die Sammlung Kippenberg beheimatet.

Sehr kurzfristig war die Einladung durch das Goethe-Museum ausgesprochen worden, aber die Spiesratze ließen sich die Gelegenheit nicht entgehen und schickten zwei Vertreter in die Jacobistraße: Baumeister Wilhelm Rosenbaum und Oberbaurat Bernhard Lück. Nur gut, dass beide vier Spiesratze-Orden dabei hatten. So konnte das Prinzenpaar und die mitgereiste Adjutantur mit dem Sessionsorden ausgezeichnet werden. Oberbaurat Bernhard Lück gab den Gästen einen kurzen Überblick über die Geschichte der Spiesratze und verwies darauf, dass die Spiesratze nicht Helau rufen, sondern „Spies op“. Mit der diesjährigen Tonnenbäuerin Uasa war noch eine weitere Vereinsvertreterin anwesend, die ebenfalls einen anderen „Schlachtruf“ als Helau haben: die Niederkasseler Tonnengarde ruft „Trän drop“.